In Afrika kann man bitterlich frieren und sich im Nebel so verirren, dass man laut um Hilfe rufen muss. In den Usambara-Bergen, einer abgelegenen Region in Tansania, gibt es Regionen, die auf jegliche Infrastruktur verzichten müssen. Die Menschen müssen sich mit einfachsten Mitteln selbst helfen, weil sie offenbar einfach von der Regierung vergessen worden sind. Und diese Regierung erschwert nun auch noch die ehrenamtliche Hilfe, die bisher zum Beispiel Bildung und qualifizierten Englischunterricht über vorwiegend britische Volonteers sichergestellt hat.

Von diesen Erfahrungen erzählte die freie Wirtschaftsjournalistin Bettina Blaß, die im Frühjahr vier Wochen lang in einem Dorf hoch oben in den Usambara-Bergen gearbeitet hat. Ihre Aufgabe dort: Möglichst viele Geschichten über das Projekt Village Africa recherchieren und auch von dort schon darüber berichten. Begleitet hat sie „Ein Abend zum Mobile Reporting“ weiterlesen









