Für die Meinungsfreiheit: unsere Ode an die Freude

Was verbindet Bibliotheken und Journalistinnen und Journalisten? Die Liebe zum Wort, zum vertieften Wissen, zum sachlichen Wettstreit mit Argumenten. Und natürlich der Glaube an Presse- und Meinungsfreiheit, an die anderen Grundrechte, an die Toleranz und das gesellschaftliche Miteinander.

Und warum singt die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV – der DJV in Köln) ein bisschen schräg für die Stadtbibliothek Köln? Das begann mit einem kleinen Tweet der @stbibkoeln im August 2016:

 

Verlinkt war die Aufforderung mit diesem Blogeintrag der Stadtbibliothek Köln:

Unsere Ode an die Freude
Die Bibliotheken in ganz Europa verbindet der gemeinsame Geist von Toleranz und Meinungsfreiheit, und das bereichernde Miteinander verschiedenster Kulturen! Daher freuen wir uns, dass die nordrhein-westfälische „Nacht der Bibliotheken“ am 10. März 2017 unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und Martin Schulz steht! Unsere Ode an die Freude:
Singt, trommelt, pfeift und summt mit uns die Europahymne! Besonders die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV), den Museumsdienst Köln und die Höhner möchten wir herzlich dazu aufrufen, uns mit einem kurzen Video zu antworten! Zeigt uns feuertrunkene Götterfunken! :-)
#bibnacht17 #europa #bibliotheken #nrw #bibliothekenfuereuropa

Der KJV-Vorstand hat überlegt, wie das hinzukriegen ist – und ist schließlich bei der Idee eines Mashups gelandet: Aus Posts bei Facebook und Twitter und aus individuell eingesungenen Textzeilen haben wir unsere eigene „Ode an die Freude“ gebastelt. Eher lustig als schön, aber mit Freude bei der Sache.

Aber wir sind nicht allein: Unterstützung gab es von Frank Überall, dem Bundesvorsitzenden des DJV.

Zusammen mit der KJV-Vorsitzenden Corinna Blümel und der Kölner Kabarettistin und Theaterchefin Marina Barth hat er die Ode für die  Stadtblbiothek eingesungen – als Zeichen für die unumstößliche Bedeutung von Meinungs- und Pressefreiheit.

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