<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kölner Journalisten-Vereinigung</title>
	<atom:link href="http://djv-koeln.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://djv-koeln.de</link>
	<description>Der DJV in Köln</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 03:43:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Offenes Köln</title>
		<link>http://djv-koeln.de/offenes-koln/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/offenes-koln/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 03:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klick der Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=798</guid>
		<description><![CDATA[Das Open-Data-Projekt Offenes Köln möchte Kölner Lokalpolitik &#8220;so &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/offenes-koln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Open-Data-Projekt Offenes Köln möchte Kölner Lokalpolitik &#8220;so zugänglich wie die Menschen hier&#8221; zu machen. Dazu bereitet es amtliche Dokumente und Daten nutzerfreundlich auf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/offenes-koln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wortweide</title>
		<link>http://djv-koeln.de/die-wortweide/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/die-wortweide/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 04:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klick der Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/kjv_wp/?p=431</guid>
		<description><![CDATA[Paten gesucht für seltene, vom Aussterben bedrohte, außergewöhnliche &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/die-wortweide/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paten gesucht für seltene, vom Aussterben bedrohte, außergewöhnliche und auch alltägliche Worte: Die Wortweide ist eine Plattform, die Liebhaber von Wörtern verbindet.</p>
<p>Wörter werden auf der Wortweide geehrt, mit Freunden geteilt und in Erinnerung gebracht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/die-wortweide/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach dem Streik ist vor &#8230;</title>
		<link>http://djv-koeln.de/nach-dem-streik-ist-vor/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/nach-dem-streik-ist-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=903</guid>
		<description><![CDATA[Für die Kolleginnen und Kollegen der Kölner Tageszeitungen &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/nach-dem-streik-ist-vor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Kolleginnen und Kollegen der Kölner Tageszeitungen hat der Streik im vergangenen Jahr mehr gebracht als die ­Abwehr der Verlegerforderungen und das kleine Gehaltsplus: Redakteure und Freie von Kölner Stadt-Anzeiger (KStA), Kölnischer Rundschau (KR) und Express ­haben sich erstmals als gemeinsame Gruppe verstanden. Und auch DJV und dju/Ver.di arbeiteten vor Ort wie überall im Lande hervorragend zusammen.</p>
<p>Manifestiert hatte sich das Wir-Gefühl der Kölner Truppe nicht nur bei den zahlreichen Streiktreffen, auf denen wichtige Informationen ausgetauscht wurden: etwa wie bestimmte Redak­tionen was handhaben. Oder was im einen  Betriebsrat gerade verhandelt wird, im anderen aber schon abgeschlossen war. Sichtbares Zeichen waren vor allem die beiden Banner mit dem Aufdruck „Zeitungsgruppe Köln“ und „Wir streiken!“. Entstanden waren sie auf Wunsch der Beteiligten, die sie stolz bei allen Demos und Veranstaltungen präsentierten. </p>
<p>Damit diese Vernetzung erhalten bleibt und gestärkt wird, hat die Kölner Journalisten-Vereingung mit finanzieller Unterstützung des Landesverbands und ­gemeinsam mit der dju am 4. Mai orga­nisiert. Wiederum ein Wunsch, der aus den Redaktionen kam. Entsprechend groß war der ZualufIm Gaffel am Dom trafen sich rund 50 Kolleginnen und Kollegen an dem Freitagabend zu einer Nach-Streik-Feier.  Oder ­einem Vor-Streik-Treffen? </p>
<p>Denn darüber waren sich an dem Abend alle einig: Bei der nächsten Runde ab 2013 werden die Verleger wahrscheinlich wieder was Unschönes probieren. Und die Gewerkschaften werden wieder energisch dagegen halten. In diesem Sinne: Nach dem Streik ist vor dem Streik.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/nach-dem-streik-ist-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medien für Kölner Jugendliche</title>
		<link>http://djv-koeln.de/medien-fur-kolner-jugendliche/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/medien-fur-kolner-jugendliche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 04:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klick der Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=518</guid>
		<description><![CDATA[Die SK Stiftung Kultur gibt Jugendlichen im Rheinland &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/medien-fur-kolner-jugendliche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SK Stiftung Kultur gibt Jugendlichen im Rheinland die Möglichkeit,  Medienberufe kennen zu lernen. In Workshops kann man in die  faszinierende Welt eintauchen.</p>
<p>Auf der Seite werden Termine, Projekte und Informationen geboten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/medien-fur-kolner-jugendliche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Relevanz oder Firlefanz?</title>
		<link>http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=895</guid>
		<description><![CDATA[Eine Diskussion beim Deutschlandfunk befasste sich mit Nachrichtenkriterien. &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Diskussion beim Deutschlandfunk befasste sich mit Nachrichtenkriterien.</strong></p>
<div id="attachment_898" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Podium-4-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-898  " title="Podium 4 klein" src="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Podium-4-klein-300x163.jpg" alt="Diskussion Nachrichtenkriterien beim DLF 25.4.12" width="270" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Unter Moderation von Christel Bosbach diskutierten (v.l.) DLF-Nachrichten-Chef Dr. Marco Bertolaso, Medienjournalist Fritz Wolf und Journalistik-Professor Andreas Elter. </p></div>
<p>Aktualität, Nähe, Prominenz… Welche Ereignisse in der Nachrichtensendung Platz finden, müssen Redaktionen ständig neu entscheiden. Was aber ist eigentlich relevant? Diese Frage lockte rund 30 Journalistinnen und Journalisten aus dem Deutschlandfunk (DLF) und der Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV) am 25. April in den Sitzungssaal des Nachrichtensenders im Kölner Süden.</p>
<p>Nachrichten sind nicht gleich Nachrichten, ­erfuhren die Zuhörer zu Beginn der Diskussion, die die DJV-Betriebsgruppe beim DLF als KJV-Veranstaltung organisiert hatte. Nicht nur im Privatfernsehen dominieren Angstthemen und Buntes, auch die Öffentlich-Rechtlichen lassen sich längst von Katastrophenlust und Unterhaltungswunsch anstecken, erklärte der Medienjournalist Fritz Wolf, der damit die Ergebnisse seiner Überblicksstudie „Wa(h)re Information – interessant geht vor ­relevant“ von 2011 zusammenfasste. Danach sind die TV-Nachrichten kurzatmiger geworden. Es werde mehr personalisiert, emotiona­lisiert, ja sogar fiktionalisiert, und das „Herauskitzeln des Skandalpotenzials“ sei heute eine „hohe Kunst von Redakteuren“. Kurz: „Die Säulen ­Relevanz und Interesse verschieben sich zuneh­mend.“</p>
<p>Was davon gilt auch für andere Medien? Sollten sich Nachrichtenredaktionen nicht wenigstens einmal im Jahr zusammensetzen, um über die eigene Nachrichtenauswahl nachzudenken? Und was lässt sich aus aktuellen ­Beispielen ableiten wie der Studie über junge Mus­lime, über die BILD vorab verkürzt und reißerisch berichtet hatte? Das fragte DLF-Nachrichten­redakteurin Christel Boßbach als Moderatorin die Podiumsteilnehmer Fritz Wolf, den DLF-Nachrichtenchef Dr. Marco Bertolaso und Dr. Andreas Elter, Professor für Journalistik und Studiengangleiter Journalistik der privaten ­Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK).</p>
<p>Für Elter, der früher u.a. als RTL-Nachrichten­redakteur gearbeitet hat, schließen sich Unterhaltung und Relevanz nicht automatisch aus: „Wenn viele Leute über etwas sprechen, wird es dann nicht relevant?“ Letztlich entscheide das Bauchgefühl der Redaktionen, was sie zur Nachricht machten – erst aus der Beobachtung dieser professionellen Auswahlprozesse sei die Nachrichtenwertforschung in den USA entstanden.</p>
<p><strong>Oft fehlt die Reflexion</strong><br />
Auch Marco Bertolaso wollte das Bunte nicht grundsätzlich verdammen: Ein bestimmtes Maß an Personalisierung und Emotionalisierung helfe den Menschen seit jeher, sich an Informationen zu erinnern. Allerdings hinterfragten die Redak­tionen zu selten, „warum was wie gemeldet wurde oder eben nicht“. Falsch sei es auch, wenn sie unreflektiert Begriffe übernähmen, die von interessierter Seite gesetzt würden.</p>
<p>Das „Monopol auf den Rohstoff Information“ haben Journalisten heute nach Bertolasos Überzeugung verloren. „Wir reden über die Gatekeeper-Funktion, aber der Zaun ist gar nicht mehr da.“ Eine Aussage, der Wolf widersprach. Gerade weil die Menge der sofort verfügbaren Informationen ständig wachse, würden Journalisten wieder wichtiger. Und die Medien hätten weiterhin die wichtige Funktion, dass die Gesellschaft sich über wichtige Fragen verständigen könne. Von den Redaktionen forderte der Medienjournalist bessere Mechanismen, um sich nicht von den Inszenierungen der Politik vereinnahmen zu lassen.</p>
<p>Andreas Elter sieht Journalisten ebenfalls in der Aufgabe, die Fülle zu ordnen und zu sieben. Als Beispiel nannte er die Überprüfung von Bilder und Filmen aus dem Netz, etwa ­damals vom Tahirplatz. Er betonte zudem die gesellschaftliche Funktion von Nachrichten und regte an, die Privatsender auf diese Formate zu verpflichten. Dem hielt Bertolaso entgegen, keine Nachrichten seien besser als schlechte, manipulierende. Da sprach er spöttisch von „Nachrichtoiden“ („hört und fühlt sich an wie eine Nachricht, ist aber keine“).</p>
<p>Aus dem Publikum kamen u.a. Anregungen, dass Sender in den Nachrichten weniger Eigenmarketing machen und dass sie mehr Einordnung bieten sollten. Der DLF-Nachrichtenchef wies darauf hin, dass das nicht zur Kommentierung werden dürfe. Den entscheidenden Punkt nannte aber Moderatorin Christel Boßbach: „Einordnung erfordert eben weitere Recherche, und das kostet Zeit.“ Zeit, die heute in den Redaktionen immer weniger vorhanden ist. ||</p>
<p>Corinna Blümel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der schwarze Brad</title>
		<link>http://djv-koeln.de/newshore-media/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/newshore-media/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 04:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klick der Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/kjv_wp/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Katze weg? Schrank zu verkaufen? Putzfrau gesucht? Sag‘s dem &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/newshore-media/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katze weg? Schrank zu verkaufen? Putzfrau gesucht? Sag‘s dem Schwarzen Brad.</p>
<p>Der Schwarze Brad veröffentlicht dein Anliegen und macht aus deiner Nachricht ein Ereignis. Regelmäßig &#8211; im Kölner Agnesviertel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/newshore-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besuch im Lentpark</title>
		<link>http://djv-koeln.de/besuch-im-lentpark/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/besuch-im-lentpark/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=884</guid>
		<description><![CDATA[Am 18. April besuchte die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV) &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/besuch-im-lentpark/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_885" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-885" title="Eishalle 1" src="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle-1-150x150.jpg" alt="KJV im Lentpark. Blick auf die leere Hochlaufeisbahn" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">KJV im Lentpark. Blick auf die leere Hochlaufeisbahn</p></div>
<p>Am 18. April besuchte die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV) den Lentpark, das neue Eis- und Schwimmstadion, das im vergangenen Jahr eröffnet hat.</p>
<div id="attachment_886" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-886" title="Eishalle_2" src="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle_2-150x150.jpg" alt="Lentpark-Chef Dirk Bremermann mit KJV-lern, dahinter der Schlittschuhverleih." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Lentpark-Chef Dirk Bremermann mit KJV-lern, dahinter der Schlittschuhverleih.</p></div>
<p>Wenige Tage zuvor war zwar die Eislaufsaison beendet worden, aber die KJV-ler konnten noch das Eis im unternen Oval und auf der 260 Meter lange und acht Meter breite Eishochbahn besichtigen. Von ganz oben durch den Keller mit Schlittschuhverleih, Wasseraufbereitung uund Kälte- und Wärmetechnik bis zum neuen Schwimmteich ging es für die Journalistengruppe, angeführt vom Chef des Hauses, Dirk Bremermann.</p>
<div id="attachment_887" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle_3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-887 " title="Eishalle_3" src="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle_3-150x150.jpg" alt="Sieht noch kalt aaus, das Wasser..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht noch kalt aaus, das Wasser... </p></div>
<p>Das Wasser im Teich wird nicht mit Chlor aufbereitet, sondern mit Pflanzen. Das Ganze war in der Schlussphase vor der Fertigstellung zur Freibadesaison. Ebenfalls noch nicht einsatzbereit sind Innen- und Außensauna. Aber im Innenbecken herrschte schon lebhafter Badebetrieb.</p>
<div id="attachment_888" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle-4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-888" title="Eishalle 4" src="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Eishalle-4-150x150.jpg" alt="Einladung zum Eintauchen. Alle Bilder: Corinna Blümel" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einladung zum Eintauchen. Alle Bilder: Corinna Blümel</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/besuch-im-lentpark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Colonista.de</title>
		<link>http://djv-koeln.de/colonista-de/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/colonista-de/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 04:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klick der Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=770</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Seite Colonista erzählen die Macher Geschichten &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/colonista-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite Colonista erzählen die Macher Geschichten aus Köln. Von und über Menschen, die in der Stadt arbeiten und leben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/colonista-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Relevanz oder Firlefanz: Nachrichtenkriterien</title>
		<link>http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz-nachrichtenkriterien/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz-nachrichtenkriterien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=864</guid>
		<description><![CDATA[Zu einer Podiumsdiskussion rund um das Thema Nachrichtenkriterien &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz-nachrichtenkriterien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Podiumsdiskussion rund um das Thema Nachrichtenkriterien lädt die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV) am 25. April ein.</p>
<p>Welche Ereignisse schaffen es in eine Nachrichtensendung, welche nicht? Und was sind die Gründe dafür? Nachrichtenredakteure, denen diese Fragen gestellt werden, nennen zu ihrer Rechtfertigung an erster Stelle ein Stichwort: Relevanz. Was aber ist relevant? Warum schafft es zum Beispiel das Thema <span id="more-864"></span>„Bankenrettung ohne wirksame parlamentarische Kontrolle“ nicht in die Medien? Oder Themen wie „Doping im Fußball“ oder „flächendeckend Schadstoffe an Schulen in NRW“?</p>
<p>Andersrum gefragt: Welche Art von Themen schafft es? In seiner Studie „Wa(h)re Information. Interessant geht vor relevant“ begibt sich der Journalist Fritz Wolf auf die Suche nach Antworten. So stellt er unter anderem fest: „Nachrichten sind nicht gleich Nachrichten. Besonders bei den privaten Sendern dominieren Angstthemen und Zerstreuungsstoffe. Aber auch die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen zunehmend eine Neigung zur Katastrophe.“</p>
<p>Über die „Relevanz von Nachrichten“ möchten wir diskutieren mit dem Medienjournalisten Fritz Wolf, Dr. Andreas Elter, Professor für Journalistik und Studiengangleiter Journalistik an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) in Köln, Marc Weiß, dem Nachrichtenchef von Radio NRW, und Dr. Marco Bertolaso, dem Nachrichtenchef des Deutschlandfunks. Moderieren wird Christel Bossbach, Nachrichtenredakteurin im Deutschlandfunk.</p>
<p>(Nachtrag: Marc Weiß von Radio NRW ist leider erkrankt und musste absagen.)</p>
<p>Für diesen Termin bitten wir um Anmeldung an djv-koeln (at) gmx.de</p>
<p>Wann: Mittwoch, 25. April 2012, 19:00<br />
Wo: Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, 50968 Köln</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/relevanz-oder-firlefanz-nachrichtenkriterien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NRW-Gewerkschaftstag: 21. April in Wuppertal</title>
		<link>http://djv-koeln.de/nrw-gewerkschaftstag-21-april-in-wuppertal/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/nrw-gewerkschaftstag-21-april-in-wuppertal/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=855</guid>
		<description><![CDATA[Der DJV-NRW lädt seine Mitglieder am 21. April &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/nrw-gewerkschaftstag-21-april-in-wuppertal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DJV-NRW lädt seine Mitglieder am 21. April zum Gewerkschaftstag ein &#8211; in diesem Jahr mit den Wahlen für die Fachausschüsse und für den Verbandstag 2012 vom 5. bis 7. November in Kassel. Die Anträge und alle Unterlagen zum Gewerkschaftstag wurden mit dem JOURNAL 2/12 veröffentlicht. Sie können hier als <a href="http://www.djv-nrw.de/custom/download/Beileger_Gewerkschaftstag_2012.pdf">pdf</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Auch der KJV-Vorstand möchte Sie ermuntern, zum Gewerkschaftstag nach Wuppertal zu kommen. Bei dieser offenen Mitgliederversammlung haben Sie die Mög­lichkeit, über die Arbeit Ihrer Gewerkschaft bzw. Ihres Berufsverbandes mitzuentscheiden. Wie immer gilt das Angebot für KJV-Mitglieder: Wer mit dem Zug nach Wuppertal fährt, kann seine abgefahrene Fahrkarte 2. Klasse hinterher zur Erstattung einreichen (KJV-Anschrift unter <a href="http://djv-koeln.de/kontakt/">Kontakt</a>. Bitte vergessen Sie nicht Ihre Kontodaten!)</p>
<p>Damit Sie Kolleginnen und Kollegen aus Köln und dem Umland kennen lernen und Bekannte wiedertreffen können, reservieren wir im Saal wieder Plätze für die KJV – zu erkennen an den Tischschildern mit KJV-Logo. Zum unkomplizierten „Netzwerken“ eignen sich auch Frühstück und Mittagessen, beides bietet der Landesverband kostenlos an.</p>
<p>Natürlich ist es möglich, sich ganz kurzfristig für die Teilnahme am Gewerkschaftstag zu ent­scheiden. Aber Sie helfen dem Landesverband bei der Planung, wenn Sie sich für den 21. April anmelden – entweder mit dem Anmeldebogen, der dem JOURNAL beliegt. Oder mit einer Mail an zentrale (at) djv-nrw.de.</p>
<p>Und hier noch mal das Wichtigste auf einen Blick:</p>
<p><strong>Was:</strong> Gewerkschaftstag des DJV-NRW 2012<br />
<strong>Wann:</strong> Samstag, 21 April 2012, 10:00<br />
<strong>Wo:</strong> Historische Stadthalle, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/nrw-gewerkschaftstag-21-april-in-wuppertal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heiner Scheuregger</title>
		<link>http://djv-koeln.de/heiner-scheuregger/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/heiner-scheuregger/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 16:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollegen im Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=846</guid>
		<description><![CDATA[Redaktionell verantwortlich für das Medienportal Newspress.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Redaktionell verantwortlich für das Medienportal Newspress.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/heiner-scheuregger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rita Hower</title>
		<link>http://djv-koeln.de/rita-hower/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/rita-hower/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 16:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollegen im Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=839</guid>
		<description><![CDATA[Freie Journalistin in Köln (textXpress)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Journalistin in Köln (textXpress)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/rita-hower/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Journalisten und Juristen</title>
		<link>http://djv-koeln.de/journalisten-und-juristen/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/journalisten-und-juristen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=826</guid>
		<description><![CDATA[Spannend, unterhaltsam, informativ: Erster KJV-Talk mit Dr. Reinhard &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/journalisten-und-juristen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spannend, unterhaltsam, informativ: Erster KJV-Talk mit Dr. Reinhard Birkenstock</strong></p>
<dl id="attachment_833" class="wp-caption alignright" style="width: 267px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/03/birkenstockreinhard_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-833 " title="birkenstock,reinhard_klein" src="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/03/birkenstockreinhard_klein-300x199.jpg" alt="Dr. Reinhard Birkenstock" width="257" height="190" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Dr. Reinhard Birkenstock zu Gast bei der KJV. (Foto: Wolfgang Jorzik)</dd>
</dl>
<p>„Ich muss den Medien gegenüber genauso Überzeugungs-arbeit leisten wie im Gerichtssaal.“ Der Kölner Strafverteidiger Dr. Reinhard Birkenstock hat in der Regel Geduld mit Journalisten, verriet er bei der Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV). Der Abend im Klüngelpütz-Theater machte den gelungenen Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe KJV-Talk. </p>
<p><strong>Gesprächsbereit</strong><br />
Um seine Überzeugungsarbeit zu leisten, ist Birkenstock, der selbst mal mit dem Beruf des Journalisten­ geliebäugelt hat, für die Medienvertreter ansprechbar. Er führt Hintergrundgespräche und hat Verständnis dafür, dass Fernsehteams und ­Fotografen vor oder direkt nach einem Gerichtstermin Bilder brauchen. Journalisten dürfen auch mal „ganz doof fragen, wenn sie was nicht verstanden haben“.</p>
<p>Seine Geduld hat aber ein Ende, wenn er z.B. ­gefragt wird, wie es seinem Mandanten geht – nachdem der gerade ein „Lebenslänglich“ kassiert hat. Dann kann es auch schon mal sein, dass er solche „Spinner“ auf dem Gerichtsflur zusammenfaltet. Wie emotional er dabei werden kann, wie sehr er sich mit der Rolle des Strafverteidigers identifiziert, das ­bekommen auch die Besucher im gut gefüllten Klein-Theater in der Kölner Innenstadt zu ­spüren. Sie dürfen aber auch herzlich lachen, denn der eloquente Gast verfügt über einen trockenen Humor.</p>
<p>Im Gespräch mit dem stellvertretenden KJV-Vorsitzenden und DJV-Bundeschautzmeister Dr. Frank Überall plaudert Birkenstock über ­seinen Berufsalltag als prominenter Anwalt, der oft noch prominentere Persönlichkeiten vertritt – so zeitweilig den Ex-Wettermoderator Jörg ­Kachelmann. Zu dem Prozess bezieht er nicht ausführlich Stellung, aber lässt z.B. erkennen, dass er die Medien­kampagnen in diesem Fall fragwürdig fand. Deshalb sei es hier richtig gewesen, dass ein Presserechter Unterlassungverfügungen verteilt habe. Dabei widerspricht das seiner sonstigen Überzeugung, die Vertreter der vierten Gewalt ernstzunehmen.</p>
<p><strong>Nicht nur für Bessergestellte</strong><br />
Dass auch ein Stück Eitelkeit bedient wird, wenn er in solchen Prozessen in der bundesweiten Berichterstattung auftaucht, gibt Birkenstock ­unumwunden zu. Und er wehrt sich gegen die Frage aus dem Publikum, ob er nur noch bessergestellte Mandanten vertrete: „Ich habe noch keinen weggeschickt, weil er kein Geld hatte“, erklärt er und verrät auch Privates: Als Sohn einer pietistischen Familie in Siegen aufgewachsen habe, er „als kleiner Junge die Armut geschmeckt“.</p>
<p>Verwunderlich findet es der Anwalt, dass die Prozessführung von Richtern in der Berichterstattung kaum kritisch betrachtet wird. Dabei sieht er Journalisten im besten Fall in einer ähnlichen Funktion wie die Strafverteidiger: als „Kontrolleure der Rechtsstaatlichkeit“. Im schlechtesten Fall interessieren sich die Medienvertreter allerdings gar nicht für das, was in einem Prozess wirklich passiert, sondern jagen nur nach Schlüsselthemen wie „Promis, Sex, Kriminalgeschichten und viel Blut“.</p>
<p>Und natürlich bleiben Richter gerade bei Prozessen mit großem Medieninteresse nicht unbeeinflusst von der Berichterstattung. „Auch deshalb leiste ich meine Überzeugungsarbeit bei den Journalisten.“ ||</p>
<p>Corinna Blümel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/journalisten-und-juristen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Blick auf den Arabischen Frühling</title>
		<link>http://djv-koeln.de/ein-blick-auf-den-arabischen-fruhling/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/ein-blick-auf-den-arabischen-fruhling/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=817</guid>
		<description><![CDATA[„Sei vorsichtig“ – diese SMS-Botschaft schickte ARD-Korrespondent Felix  &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/ein-blick-auf-den-arabischen-fruhling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="../wp-content/uploads/2012/02/de_Cuveland.jpg"><img class=" " title="de_Cuveland" src="../wp-content/uploads/2012/02/de_Cuveland-225x300.jpg" alt="Felix de Cuveland" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Felix de Cuveland berichtete über seine Zeit als ARD-Korrespondent in Amman. Foto: cbl</p></div>
<p>„Sei vorsichtig“ – diese SMS-Botschaft schickte ARD-Korrespondent Felix  de Cuveland im vergangenen Jahr aus dem Studio Amman an ­einen bekannten syrischen Journalisten, der für die ARD aus der ­Hafenstadt Latakia berichten wollte. Eine vergebliche Warnung: ­Regimetreue Kräfte brachen den Kollegen zwei Rippen und ­scho­ren ihm den Kopf. Zur eigenen Sicherheit stellte er die Zusammenarbeit mit der ARD ein. Die Geschichte zeigt, ­warum deutsche Medien auf die häufig kritiseirten, schwer authenti­fizierbaren Internet­videos aus dieser Region ­angewiesen sind. Denn für westliche Medien ist Syrien nicht mehr zugänglich. „Das Hintergrundwissen hilft uns, die <span id="more-817"></span>Geschehnisse einzuordnen, auch wenn wir nicht vor Ort sind.“</p>
<p>Die Umbrüche beschäftigen die Medien auch ein Jahr nach dem „Arabischen Frühling“. Deshalb hatte die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV) für den 13. Februar Felix de Cuveland eingeladen, bis zum Sommer 2011 Korrepsondent im ARD-Studio in Amman. Über seine Erfahrungen sprach er mit Landesvorstandsmitglied ­Nicola Balkenhol und diskutierte im Anschluss mit den KJVlern.</p>
<p>Aus der jordanischen Hauptstadt deckt die ARD das Berichtsgebiet Irak, Libanon, Syrien und Persischer Golf ab. Jahrelang konnten de Cuveland und seine Kollegen zwar nicht frei von Hemmnissen etwa bürokratischer Natur, aber doch insgesamt problemlos aus diesen Ländern ­berichten. Das war vorbei, als die „Arabel­lion“ auch hier startete. Er selbst hat sich in den Jahren in Amman nie bedroht gefühlt, erzählt de Cuveland. Aber wenn man etwa berichtete, dass die syrischen Streitkräfte gezielt in Wohngebiete schossen, dann wurde man in Mails und Anrufen mit ­Beschimpfungen überzogen.</p>
<p>Schleichender kultureller Wandel</p>
<p>Waren die Umbrüche absehbar? Nicht absehbar, aber im Nachhinein erkennt de Cuveland die Vorzeichen einer schleichenden kulturellen Veränderung. Als er 2008 nicht mehr wie zuvor vertretungsweise in Jordanien arbeitete, sondern als fester ARD-Korrespondent, traf er auf den Plätzen Ammans junge, gut ausgebildete, diskussionsfreudige  Menschen, die sich nichts mehr vormachen lassen wollten. „Jeder dort nutzte Facebook und Twitter, das öffnete den Blick in die Welt.“</p>
<div id="attachment_823" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/02/Balkenhol_de_Cuveland.jpg"><img class="size-medium wp-image-823  " title="Balkenhol_de_Cuveland" src="http://djv-koeln.de/wp-content/uploads/2012/02/Balkenhol_de_Cuveland-300x224.jpg" alt="Felix de Cuveland und Nicola Balkenhol " width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Felix de Cuveland und Nicola Balkenhol im Gespräch mit den KJV-Kollegen. Foto: cbl</p></div>
<p>Dass es plötzlich ein interessantes Nachtleben in Amman gab – mit ­Alkohol –, wollten die Redaktionen in Deutsclland nicht so recht glauben. Zwar konnte er den entsprechenden Beitrag absetzen. Aber seine ­Erfahrung deckt sich mit der anderer Korrespondenten: „Die Komplexität des Lebens dort, die kulturelle Vielfalt lässt sich in unseren Medien<br />
kam abbilden. Das findet meist nur einen Platz in den Nischenprogrammen.“ Wenn dagegen ­etwas Spektakuläres passiere, müsse man den Heimatredaktionen nichts mehr verkaufen, „dann wird man von Anrufen überrollt“.</p>
<p>Zu den Arbeitsbedingungen von Korrespondenten gehört es auch, dass die Berichtsgebiete eigentlich zu groß sind. Schwer nachvollziehbar ist für de Cuvleand, dass das Studio Amman bald geschlossen wird. Diese Region soll dann zusätzlich von Kairo aus abgedeckt werden.</p>
<p>Gut besuchte Mitgliderversammlung</p>
<p>Dem Gespräch mit de Cuveland vorangegangen der vereinsrechtliche Teil der <a href="http://djv-koeln.de/mitgliederversammlung-13-2-12/">KJV-Mitgliederversammlung</a> mit einem kompakten Rückblick auf das ­zurückliegende Jahr, auf die lebhaften Streikaktivitäten der Kölner Tageszeitungen im Sommer 2011, die zögerliche Umsetzung  der Vergütungsregeln für freie Journalisten in den gleichen Häusern und auf verschiedene gut besuchte KJV-Veranstaltungen. Über eine ordentliche Resonanz konnte sich die KJV auch an diesem Abend freuen: Trotz drohender Wetterkapriolen (nach starkem Frost war Eisregens zu befürchten) kamen fast fünfzig Mitglieder ins Maritim.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/ein-blick-auf-den-arabischen-fruhling/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sebastian A. Reichert</title>
		<link>http://djv-koeln.de/sebastian-a-reichert/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/sebastian-a-reichert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollegen im Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=762</guid>
		<description><![CDATA[Schwerpunkt des Diplom-Journalisten sind Reportagen; dabei besonders Sportthemen &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/sebastian-a-reichert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerpunkt des Diplom-Journalisten sind Reportagen; dabei besonders Sportthemen abseits reiner Ergebnisberichterstattung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/sebastian-a-reichert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sabine Heines</title>
		<link>http://djv-koeln.de/sabine-heines/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/sabine-heines/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollegen im Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=754</guid>
		<description><![CDATA[freie Journalistin, Autorin und Dozentin in Köln, Themenschwerpunkte: &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/sabine-heines/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>freie Journalistin, Autorin und Dozentin in Köln, Themenschwerpunkte: Kultur, Gesellschaft, Menschen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/sabine-heines/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung 13.2.12</title>
		<link>http://djv-koeln.de/mitgliederversammlung-13-2-12/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/mitgliederversammlung-13-2-12/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=809</guid>
		<description><![CDATA[Die KJV lädt zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung im &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/mitgliederversammlung-13-2-12/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KJV lädt zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung im Maritim ein (alle Mitglieder haben fristgerecht eine schriftliche Einladung per Post erhalten). Neben dem Bericht des Vorstands werden die Kandidaten für die Delegiertenwahlen zum Bundesverbandstag im November bestimmt.</p>
<p>Nach dem vereinrechtlichen Teil gibt es wieder einen zweiten Programmpunkt &#8211; in diesem Jahr geht es um den Arabischen Frühling. Als Gast konnten wir den WDR-Kollegen Felix de Cuveland gewinnen (ARD-Korrespondent Studio Amman). Mehr dazu weiter unten.</p>
<p>Termin: Montag, 13. Februar 2012, 19:00 Uhr<br />
Ort: Maritim, Heumarkt 20, Köln-Innenstadt<br />
voraussichtlich Raum Titisee (unsere Veranstaltung wird ausgeschildert)</p>
<p>(Anreise mit der KVB: An der Station Heumarkt halten die Bahnen 1, 7 und 9.<br />
Anreise mit dem Pkw: kostenpflichtiges Parkhaus im Maritim, in der Nähe diverse Innenstadt-Parkhäuser)</p>
<p>Mit einer Anmeldung an djv-koeln@gmx.de (als Spamschutz nicht verlinkt) helfen Sie uns bei der Planung.</p>
<p><span id="more-809"></span>Wie immer bei der Mitgliederversammlung sorgt die KJV für einen Imbiss und Getränke.</p>
<p>Nach der Pause: Gespräch mit Felix de Cuveland, WDR, zum Arabischen Frühling</p>
<p>Die Nachrichten vor allem der ersten Jahreshälfte 2011 waren geprägt von den Umbrüchen in der arabischen Welt: Nach dem Anfang im Dezember 2010 in Tunesien zog sich eine Serie von Protesten, Unruhen, Aufständen und Revolutionen durch autoritär regierte Länder auf der arabischen Halbinsel und in Nordafrika. In dieser Zeit hat unser Gast Felix de Cuveland aus der Region berichtet (ARD-Studio Amman) und wird darüber im Gespräch mit Landesvorstandsmitglied Nicola Balkenhol berichten.</p>
<p>Im ARD-Studio Amman hat de Cuveland seit 2000 gearbeitet – zunächst als Vertreter von Korrespondenten, von Juli 2008 an war er dort (bis vor wenigen Monaten) selbst ARD-Korrespondent. Begonnen hatte der Redakteur seine Berufslaufbahn als Rechtsanwalt, aber schon während des Studiums arbeitete er als freier Mitarbeiter beim NDR. Nach einem Volontariat und Redakteursjahren bei den Kieler Nachrichten folgten Stationen bei den Nachrichtenagenturen ddp und Reuters, wo sich der Schwerpunkt „Naher Osten“ herauskristallisierte. 1988 wechselte er als Redakteur zum WDR-Hörfunk.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/mitgliederversammlung-13-2-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KJV unterwegs</title>
		<link>http://djv-koeln.de/kjv-unterwegs/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/kjv-unterwegs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=806</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal zählt Schnelligkeit: Als die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV) &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/kjv-unterwegs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal zählt Schnelligkeit: Als die Kölner Journalisten-Vereinigung (KJV) per Mail nach längerer Zeit mal wieder eine Führung übers Dach des Kölner Doms anbot, war die maximale Gruppengröße von 20 Personen nach wenigen Stunden erreicht. Mit gutem Grund: KJV-Schatzmeister Herwig Knips hatte dafür Dombaumeisterin Prof. Barbara Schock-Werner gewinnen können, und das ­sogar für zwei Touren.</p>
<p>Wer noch nie dort oben war, staunt über die ­innere Dachkonstruktion der <span id="more-806"></span>gotischen Kathedrale: ein leuchtend orange gestrichenes hallenförmiges Metallgerippe. Als es 1860 fertig­gestellt wurde, war es eines der größten und modernsten Eisen­bau­werke Europas.</p>
<p>Nach der Fahrt mit dem Baustellenaufzug ging es ­zunächst noch zu Fuß über eine Wendeltreppe hoch zur Plattform unter dem Vierungsturm. Von hier aus hat man den Blick über die Kölner Dächer und weit ins Umland. Von diesem höchsten Punkt aus führte die ­unterhaltsame und unglaublich ­detailreiche Tour mit der Dombaumeisterin ­außen und innen durch die Dachlandschaft, durch Werkstätten und Lagerorte für alte Technik und dann über viele, viele Wendetreppen wieder nach unten. Unter anderem standen die Besucher direkt vor dem vielfarbig leuchtenden Fenster, das Gerhard Richter 2007 gestaltet hatte.</p>
<p>Noch verschossener als die versteckteren Bereiche des Doms wirkt für viele Kölner die Synagoge in der Roon­straße, die man durch eine Sicherheitsschleuse betritt. Als Vertreter der Synagogen-Gemeinde gab Winfried Günther den rund 40 Teilnehmern einen interessanten Einblick in das Leben der orthodoxen Gemeinde und beantwortete die Fragen der Besucher.</p>
<p>Dank der urkundlichen Erwähnung 312 n. Chr. gilt die Kölner Synagogengemeinde als älteste nördlich der Alpen. Über die Jahrhunderte wechselten in Köln Zeiten der ­Toleranz und der Verfolgung. Im November 1938 wurden Synagogen, Geschäfte und Wohnungen jüdischer Kölner geplündert und zerstört, in den Folgejahren Tausende von ihnen deportiert und ermordet.</p>
<p>Eine der zerstörten Synagoge – der neo-romanische Bau in der Roonstraße, der ursprünglich zur liberalen Gemeinde gehört hatte wurde Ende der 50er Jahre unter Mitwirkung christlicher Künstler wiederaufgebaut und bildet das Herz der heutigen orthodoxen Gemeinde. Seit den neunziger Jahren ist sie durch den Zuzug jüdischer Flüchtlinge aus der ehemaligen Sowjetunion stark gewachsen – was die Gemeinde vor große Herausforderungen stellt, wie Winfried Günther erläuterte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/kjv-unterwegs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hanka Meves-Fricke</title>
		<link>http://djv-koeln.de/hanka-meves-fricke/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/hanka-meves-fricke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollegen im Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[Freie Journalistin und Dozentin mit den Schwerpunkten Gesundheit, &#8230; <a href="http://djv-koeln.de/hanka-meves-fricke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Journalistin und Dozentin mit den Schwerpunkten Gesundheit, Familie, Alter, Internationales und Soziales , Redaktion und Text in Deutsch, Englisch, Französisch</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/hanka-meves-fricke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sigi Lieb</title>
		<link>http://djv-koeln.de/sigi-lieb/</link>
		<comments>http://djv-koeln.de/sigi-lieb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>djvkoeln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollegen im Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://djv-koeln.de/?p=738</guid>
		<description><![CDATA[PR-Beraterin und Journalistin in Köln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PR-Beraterin und Journalistin in Köln</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://djv-koeln.de/sigi-lieb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

